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    <title>und weiter geht´s</title>
    <link>https://www.rueterdirekt.de</link>
    <description>Kurze Gedanken zu Themen die mich beschäftigten, aktuell und grundsätzlich.</description>
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      <title>und weiter geht´s</title>
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    <item>
      <title>Navigation für den Bundesrat und den Vermittlungsausschuss</title>
      <link>https://www.rueterdirekt.de/navigation-fuer-den-bundesrat-und-den-vermittlungsausschuss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bürgergeld, der Bundesrat und Vermittlungsausschuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/af78909e89cf4ef4876d7bcc50ad43b1/dms3rep/multi/zusammensetzung-df282b76.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für politische Fragestellungen und Beobachter:innen wird es in den kommenden Monaten deutlich aufwendiger wichtige Entscheidungen im Bundesrat zu verfolgen. Für infrastrukturelle und wirtschaftsfördernde Themen oder handlungsrelevante Verordnungen wird der Bundesrat und die Ausschussberatungen noch interessanter und wichtiger. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut beraten ist, wer sich frühzeitig mit den Abläufen im Bundesrat beschäftigt, eine gute Navigation für den Bundesrat wird immer wichtiger. Mit der richtigen Navigation können die komplexen Entscheidungsprozesse zwischen Bund und Ländern besser verstanden werden und v.a. auch der richtige Zeitpunkt gefunden werden seine Interessen zur Geltung zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer berechtigte Interessen bei Sachentscheidungen in den Prozess einbringen will, ist gut beraten sehr frühzeitig und langfristig mit den richtigen Ebenen ins Gespräch zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bürgergeld, der Bundesrat und Vermittlungsausschuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Entscheidung zum Bürgergeld rückt der Bundesrat und der Vermittlungsausschuss wieder stärker in den medialen Fokus. Die Oppositionsfraktionen im Bundestag haben – wie geplant - mit der Bundesratsentscheidung zum Bürgergeld mehr Aufmerksamkeit erreicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einführung des Bürgergeldes kann nur mit Zustimmung des Bundesrates in Kraft treten. Die Bundesregierung hat bei diesem Gesetz eine Fristverkürzung beantragt, d.h. die Beratungen in den Ausschüssen wurden „übersprungen“ und der Gesetzentwurf direkt im Plenum beraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="applewebdata://3693B67D-5530-4E17-9272-5621A8C54328#_ftn1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beratung fand am 14. November 2022 im Plenum im ersten Durchgang statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schon im Vorfeld in den Medien von CDU/CSU angekündigt – haben die Unionsregierten oder mitregierten Bundesländer sich im Bundesrat enthalten (oder wie Bayern dagegen gestimmt) und somit die notwendige Zustimmung verweigert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="applewebdata://3693B67D-5530-4E17-9272-5621A8C54328#_ftn2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [2]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit erreichten sie 39 Stimmen und das Gesetz verfehlte die absolute Mehrheit im Bundesrat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Insider ist überraschend, dass die Opposition schon in der frühen Phase der 20. Wahlperiode dieses strategische Instrument der kompletten Gesetzesablehnung einsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung hat, wie erwartet, direkt nach der Abstimmung im Bundesrat den Vermittlungsausschuss angerufen, um die Chance zu wahren, dass das Gesetz zum Bürgergeld am 1.01.2023 in Kraft treten kann. Es wird mit diesem Vorgang nun generell wahrscheinlicher, dass bei zukünftigen wichtigen Gesetzesvorhaben der Ampel Regierung der Bundesrat und Vermittlungsausschuss zu einer weiteren Handlungsebene wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Verfahren zum Bürgergeld rückt die Bedeutung des Vermittlungsausschusses nicht nur wieder in das öffentliche Bewusstsein, sondern bekommt auch für Entscheider Bedeutung. Daher ist ein Blick auf die Zusammensetzung und die Funktionsweise des VA von Interesse. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grundgesetz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="applewebdata://3693B67D-5530-4E17-9272-5621A8C54328#_ftn3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [3]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ist geregelt, dass der Vermittlungsausschuss (VA) ein Instrument der politischen Kompromissfindung ist. Er kann von der Bundesregierung, dem Bundestag oder dem Bundesrat angerufen werden. Die Aufgabe des VA ist es, die unterschiedlichen Vorstellungen von Bundestag und Bundesrat zum Ausgleich zu bringen. Der VA hat keine abschließenden Entscheidungsrechte, sondern muss einen Einigungsvorschlag erarbeiten, der anschließend einer Zustimmung des Bundesrates und ggf. auch Bundestages benötigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammensetzung des Vermittlungsausschusses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vermittlungsausschuss besteht insgesamt aus 32 Mitglieder. Der Vorsitz wird von je einem Mitglied des Bundesrats und des Bundestags übernommen. Die Vorsitzenden werden bei Konstituierung aus der Mitte des VA gewählt. In der 20. Wahlperiode wird der Vermittlungsausschuss nach der Anrufung vom 14.11.2022 sich vermutlich nach dem 21.11.2022 konstituieren. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglieder des Bundesrats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel sind die Ministerpräsident:innen ordentliche Mitglieder im Bundesrats, stellv. Mitglieder werden durch die jeweiligen Koalitionspartner in den Landesregierungen besetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell stellen die SPD acht ordentlichen Mitglieder, sechs werden von CDU/CSU und je einer wird von Bündnis 90/Die Grünen und die Linke gestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Koalitionsverträgen der Landesregierungen sind die (meisten) Abstimmungsverhalten für den Bundesrat klar geregelt: Bei Uneinigkeit der Koalitionspartner müssen sich die Bundesländer bei der Abstimmung im Bundesrat enthalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratungen im VA können davon nur indirekt betroffen sein – die Konsenslösung liegt in den Händen der ordentlichen Mitglieder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglieder des Bundestags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fraktionen im Bundestag benennen entsprechend ihrer Größe feste Vertreter:innen und Stellvertreter:innen für den Vermittlungsausschuss. Die Benennung kann im Laufe einer Wahlperiode maximal viermal ausgewechselt werden (das gilt auch für Vertreter:innen der Bundesländer).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell stellen SPD und CDU je vier Vertreter:innen, Bündnis 90/die Grünen drei, die FDP und AfD je zwei – und die Die Linke eine Vertreter:in.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrheitsverhältnis im Vermittlungsausschuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vermittlungsausschuss hat in seinen Sitzungen nun die Aufgabe einen Kompromiss für die Gesetzesvorlagen zu erarbeiteten. Häufig ist es leichter einen Kompromiss zu finden, wenn mehrere Gesetzte im Verfahren sind. In der Praxis werden kleinere Arbeitsgruppen aus der Mitte des VA´s (mit Expert:innen der beteiligten Ministerien) eingesetzt, die die Aufgabe haben einen tragfähigen Kompromiss zu erarbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist ein konsentierter Vorschlag beschlossen wird der durch den Vermittlungsausschuss überarbeitete Gesetzentwurf wieder auf die Tagesordnung des Bundesrates (und ggf. auch des Bundestags) gesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Abstimmungen stehen insbesondere die Vertreter:innen der Bundesländer vor der Aufgabe, die Interessen ihrer Bundesländer und den Interessen ihre „politischen Familien“ gerecht werden. Die Frage „erst das Land und dann die Partei“ ist bei Entscheidungen im Vermittlungsausschuss (wie auch beim Bundesrat) eine wichtige Maxime.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beratungen des Vermittlungsausschusses finden vertraulich „hinter verschlossenen Türen“ statt. Die Protokolle werden ca. acht Jahre nach Ende der Wahlperiode veröffentlicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das Ergebnis kommt es also an: Gibt es eine Verständigung, werden Bundesrat und Bundestag zustimmen. Gibt es keine Verständigung, ist das Gesetz gescheitert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Empfehlung: Wenn Sie Anliegen und drängende Interessen haben, schalten Sie sich früh ein. Insbesondere auch in die Prozesse des Bundesrates. Damit Konsens früh entsteht und der Vermittlungsausschuss vermieden wird. Um Erfolg zu haben, hilft frühe Beratung mit Expertise."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür sind gute Ratgeber und die richtige Navigation von besonderer Bedeutung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="applewebdata://3693B67D-5530-4E17-9272-5621A8C54328#_ftnref1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            In den Ausschussberatungen haben die Bundesländer die Möglichkeit kleinere Änderungen in die Beratung einzubringen und somit auch eine Möglichkeit Kompromisse zu finden und technische Umsetzungen zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="applewebdata://3693B67D-5530-4E17-9272-5621A8C54328#_ftnref2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [2]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Baden-Württemberg (6 Stimmen), Brandenburg (4 Stimmen), Hessen (5 Stimmen), NRW (6 Stimmen), Sachsen (4 Stimmen) Sachsen-Anhalt (4 Stimmen), Schleswig-Holstein (4 Stimmen) haben sich bei der Abstimmung enthalten, Bayern (6 Stimmen) hat mit Nein votiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="applewebdata://3693B67D-5530-4E17-9272-5621A8C54328#_ftnref3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [3]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Artikel 77 Absatz 2 des Grundgesetzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/af78909e89cf4ef4876d7bcc50ad43b1/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2022-11-15+um+15.13.36.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 14:18:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rueterdirekt.de/navigation-fuer-den-bundesrat-und-den-vermittlungsausschuss</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>und jetzt... weiter geht es</title>
      <link>https://www.rueterdirekt.de/und-jetzt-weiter-geht-es</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            To be or not to be ?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den letzten Wochen konnte man zu dem Eindruck kommen, dass sich mit der Twitter-Übernahme durch Elon Musk die Möglichkeiten der freien Beteiligung etwas eingeschränkt haben oder einschränken könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was aus twitter werden wird, ist möglicherweise eine wichtige Frage - die zentrale Frage ist allerdings, können uns die die Veränderungen/Monopolisierung in einem sozialen Netzwerk bei der engagierten und öffentlichen Debatte einschränken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Definitiv nein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es bleiben eine Reihe von Plattformen für erfolgreiches Networking und spannende Diskussion. Neue Formen werden vermutlich in den
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wochen und Monaten entstehen, 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           manche nur kurzzeitig (wer kann sich noch an clubhouse erinnern?) andere vielleicht dauerhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin davon überzeugt, dass der Schwarmintelligenz und Kreativität keine Grenzen gesetzt werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis dahin, wird wieder etwas mehr im blog, bei linkedin, via iMessage und natürlich auch in "echten" Treffen diskutiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Lasst uns alle Wege für einen guten, fairen und demokratischen Austausch nutzten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freue mich darauf!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 10:54:50 GMT</pubDate>
      <author>183:712061998 (Michael Rueter)</author>
      <guid>https://www.rueterdirekt.de/und-jetzt-weiter-geht-es</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrlichtern beim Gesetz zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht</title>
      <link>https://www.rueterdirekt.de/suche-nach-der-rolle-oder-spiel-mit-dem-feuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auf der Suche nach der Oppositionsrolle 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die CSU und CDU scheinen wirklich das Spiel mit dem Feuer entdeckt zu haben und setzen das Vertrauen, das in der Bundesrepublik Deutschland seit 1949 für Stabilität und Demokratie gesorgt hat, aufs Spiel.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir haben uns daran gewöhnt, dass der aktuelle bayrische Ministerpräsident dazu neigt, schneller Positionen zu verändern, als mancher Sockenwechsel stattfindet. Bisher hat sich das
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Södern“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          vorrangig auf kommunikative Auftritte beschränkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der Ankündigung, das vom Bundestag und Bundesrat (by the way - mit den Stimmen der CDU/CSU Fraktion und Bayern im Bundesrat!) beschlossene
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gesetz zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          nicht vollumfänglich umzusetzen, verlässt die CSU (mit der CDU als Anhängsel) eine wichtige Vertrauensregel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bisher galt, der Weg bis zur Beschlussfassung von Gesetzen kann für die politische Auseinandersetzung im Rahmen der demokratischen Gepflogenheiten intensiv genutzt werden. Das gehört zur Meinungsbildung und auch zur Erstellung von guten Gesetzen dazu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Gesetze einmal von den Verfassungsorganen beschlossen worden sind, gilt es die Umsetzung durch die zuständigen Behörden sicherzustellen. Wenn diese Regeln gelten, können sich auch Bürger:innen, Unternehmen und Verwaltungen darauf einstellen und damit umgehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer nun scheinbar aus fadenscheinigen Gründen laut darüber nachdenkt (
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „södert“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          ), diese Regeln außer Kraft zu setzen, gefährdet nicht nur, dass das Vertrauen verloren geht, sondern auch die verfasste Demokratie Schaden nimmt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Skurril und wankelmütig wirkt auch der Eindruck, den die CDU (einst eine stolze demokratische Partei) hinterlässt. Es werden alle denkbaren (MP Daniel Günther in Schleswig-Holstein) und undenkbaren (MP Tobias Hans im Saarland) Positionen gleichzeitig vertreten. Es
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „södert“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „merzt“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          gewaltig bei den konservativen Parteien in Deutschland. Wer so irrlichtert, kann keine Führung und Orientierung beanspruchen. Auch für die Opposition gilt: Wer mit dem Feuer spielt, will offensichtlich nicht an der Gestaltung der Zukunft mitwirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Zeiten, in denen sich alle auf die Bewahrung des Friedens und die Bekämpfung der Pandemie konzentrieren sollten, ist kein Spielraum für wankelmütige und riskante Spieler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Anlehnung an Herbert Wehner mag man den aktuellen Akteuren zurufen: "
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen!"
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Besser für die Demokratie in Deutschland und Europa wäre es allerdings, wenn das Tor des Abstiegs nicht noch weiter geöffnet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 09:57:08 GMT</pubDate>
      <author>183:712061998 (Michael Rueter)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Bundesrat wird ein Ort für politische Auseinandersetzungen</title>
      <link>https://www.rueterdirekt.de/der-bundesrat-wird-ein-ort-fuer-politische-auseinandersetzungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einige Hintergrundinformationen zum Bundesrat
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/af78909e89cf4ef4876d7bcc50ad43b1/dms3rep/multi/zusammensetzung.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Im Bundesrat sind 69 Vertreter:innen aus den Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die Bundesländer entsenden entsprechend ihrer Einwohner zwischen 3 und 6 Vertreter:innen. In der Regel sind die Vertretener:innen Mitglieder der Landesregierungen. (Die Vertreter und das grundsätzliche Abstimmungsverhalten werden in der Regel im Koalitionsvertrag der Bundesländer festgelegt)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Der Bundesrat tagt normalerweise 10mal im Jahr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die Tagesordnung der jeweiligen Bundesratssitzung wird in den Staatssekretärsrunden (jeweils Montags vor dem Plenum) der Länder beraten. Kritische Themen werden in den Kabinetten (jeweils Dienstags) besprochen. In Ausnahmefällen wird die Vertretung im Bundesrat mit einer „freie Hand“ ausgestattet, d.h. bis einschließlich zur Sitzung des Bundesrats können über Details verhandelt werden und Kompromisse vereinbart werden. Das findet meistens in den A,B,G,F Kaminen am Vorabend statt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Alle Tops, die einstimmig in den Ausschüssen behandelt worden sind, kommen nach Beratung  des „Ständigen Beirats“ auf die „grüne Liste“. Diese Liste wird zu Beginn des Plenums ohne Aussprache in Gänze abgestimmt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Kein Bundesgesetz kommt zustande, ohne dass der Bundesrat damit befasst war. Viele Gesetze können nur in Kraft treten, wenn der Bundesrat zugestimmt hat. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Der Bundesrat kann initiativ Gesetze und Entschliessungen in das Verfahren einbringen. Eine Entschliessung ist eine Art politischer Stellungnahme des BR. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Gesetze die durch den BR in das Verfahren kommen, werden der Bundesregierung zugeleitet (diese muss binnen 6 Wochen eine Stellungnahme für den Bundestag abgeben). Der Bundestag entscheidet über die Gesetzesinitiativen des BR. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Gesetze der Bundesregierung werden in zwei Durchgängen (Lesungen) im BR beraten. Zustimmungsgesetze benötigen die absolute Mehrheit des BR. Kommt die Mehrheit nicht zustande wird der Vermittlungsausschuss angerufen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Einspruchsgesetze kann die Zustimmung durch den BR verweigert werden. Wenn der Bundestag den Einspruch nicht abwendet, kann das Gesetz im VA behandelt werden.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Der Vermittlungsausschuss besteht aus je 16 Vertreter:innen des BR und des BT
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die absolute Mehrheit beträgt 35 Stimmen. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Aktuell verfügt die vermutlich neue Bundesregierung über „sichere“ Stimmen aus RP (4), HH (3) = 7 Stimmen.Erreichbar sind Stimmen aus Berlin (4), Bremen (3) und Thüringen (4) und MV (3) = 14 Stimmen
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           In den Koalitionsverträgen der Länder ist in der Regel geregelt, dass sich Länder bei „Uneinigkeit“ im Bundesrat enthalten müssen, Länder mit CDU-Beteiligung verfügen mit BW (6), BB (4), HE (5), NI (6), NRW (6), SL (3), SN (4), ST (4), SH (4) über 42 Stimmen. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Sollten die Länder mit Linkspartei-Beteiligung sich auch enthalten, kämen mit BE (4), HB (3), MV (3), TH (4) 14 Stimmen dazu.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Jenseits der politischen Familien gibt es auch gewachsene Verbindungen die jenseits der politischen Farben wirken auch besondere Interessen der Bundesländer, z.B. „Automobil-Länder“, „Glücksspiel-Länder“, Nord-, Süd- und Ostländer etc. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Notwendige Mehrheiten im Bundesrat müssen über eine intensiven Abstimmung mit den Bundesländern und den politischen Familien erreicht werden.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Für die neue Bundesregierung wird die Mehrheitsfindung im Bundesrat eine wichtige Aufgaben werden. 
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 08:33:18 GMT</pubDate>
      <author>183:712061998 (Michael Rueter)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann, wenn nicht jetzt</title>
      <link>https://www.rueterdirekt.de/wann-wenn-nicht-jetzt</link>
      <description>Europa</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  In 25 Monaten finden die nächsten Europawahlen statt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124401.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In 25 Monaten finden die nächste Europawahl statt. Bis dahin stehen wichtige Wahlen in den Mitgliedsstaaten Europas auf der Tagesordnung. Genau der richtige Zeitpunkt um sich über die besten Konzepte, Beispiele und Ideen für die Kommunikation der sozialdemokratischer und fortschrittlicher Kräfte auszutauschen. Wir wollen auf diesem blog auch darüber diskutieren, welche Tools für erfolgreiche Kampagnen und collaborative Arbeitsformen entwickelt und angewandt werden können. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir wollen den Kampagnenexpertinnen und -experten in den sozialdemokratischen Parteien und ihnen nahestehenden Organisationen über diesen Blog hinaus eine Plattform anbieten, auf der über gute Ideen diskutiert und Konzepte für die Zukunft erarbeitet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dabei wollen wir uns von dem Ziel „PES -allways better“ leiten und antreiben lassen. Wir freuen uns auf die spannende Diskussion bei Tagungen und unserem Blog.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Worum geht’s 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer nur wenigen Minuten in die Zeitung schaut und Radionachrichten hört oder bei Twitter nachschaut, wird sehr schnell zentrale Fragen für die Agenda der kommenden Monate finden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie kommen wir am besten durch die Pandemie?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie schaffen wir ein dauerhaftes friedliches Miteinander und eine Welt ohne Kriege?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer kann dafür sorgen, dass für gute Arbeit auch gerechte Löhne und für gleiche Arbeit auch das gleiche gezahlt wird? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie werden industrielle Produktionsweisen nachhaltiger und tragen besser zum allgemeinen Fortschritt und Wohlstand bei?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Woher kommen die Mehrheiten bei Wahlen für die sozialdemokratischen Ideen und Konzepte, die meist breite Zustimmung genießen – in Europa und in den nationalen Parlamenten? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und warum fällt es zunehmend schwerer einen sozialdemokratischen Führungsanspruch bei Wahlen in den Mitgliedsstaaten auch in Wahlergebnisse zu übersetzen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Teil der Antworten liegt sicherlich bei den kommunikativen und v.a. organisatorischen Defizite der letzten Kampagne und Jahre in der sozialdemokratischen Kommunikation. Wir wollen die Kernprobleme identifizieren, gute Praxis, richtige, also erfolgreiche Strategien identifizieren und diese so nutzbar machen, dass wir möglichst viele Schwächen überwinden und Defizite auflösen können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist entscheidend, dass die drei P`s - Programm, Person und Partei - gut zusammenpassen und ein stabiles Dreieck bilden. Blick man in die jüngere Vergangenheit, war die Sozialdemokratie immer dann erfolgreich, wenn sie gesellschaftlicher Motor und Gestaltungskraft der Moderne war. Das galt sowohl für die programmatische und personelle Aufstellung wie auch für das Auftreten generell. Wer überzeugende Bilder, die passende Sprache und das richtige Momentum gefunden hatte, konnte Wahlen gewinnen. Das galt für Willy Brandt und Olaf Palme genauso gilt es für Sanna Marin und Mette Frederiksen oder  Pedro Sanchez und Antonio Costa.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die programmatische Aufstellung der Sozialdemokratie muss für die Beantwortung bestehender gesellschaftlicher Konflikte nachgeschärft werden, wie z.B. bei der Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt. Oder wem gehören eigentlich die Daten, die auf digitalen Plattformen privatwirtschaftlich genutzt werden und wer kann die Erkenntnisse für die Entwicklung von Produkten und Technologien gewinnbringend nutzen. Vor allem müssen Konzepte erarbeitet werden, wie die gesellschaftlichen und ökonomischen Schäden der Pandemie überwunden und gelöst werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit Blick auf die verschiedenen Wahlen brauchen wir klare Antworten auf die strategischen und wahlrechtlichen Herausforderung wie z.B. der Umgang mit einem veränderten Wahlsystem und der sozialdemokratischen Idee der Spitzenkandidatin oder des Spitzenkandidaten gefunden werden. Wer wirklich überzeugend die europäische Idee vertreten und verkörpern will, wir mehr brauchen als einen gemeinsamen SpitzenkandidatIn, der/die dennoch ein wichtiger Ausgangspunkt für eine solche Kampagne ist. Supranationalen Listen heben die europäische Idee auf die Dimension eines Teamgedankens. Beides sind aber nicht nur wahlrechtlich zu lösende Herausforderungen, sondern werden eine viel intensivere Zusammenarbeit der Parteien erfordern, um daraus eine deutliche Stärkung der europäischen Sozialdemokratie zu ermöglichen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch die strategisch-kommunikative Aufstellung muss in den kommenden Monaten genauer in den Blick genommen werden. Wir wollen gute Nachbarn sein und werden, nach innen wie nach aussen (frei nach Willy Brandt). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer überzeugende Antworten zur Sicherung des Friedens bei der Verbesserung der Klimapolitik und bei der Bekämpfung von Migrationsursachen leisten möchte, muss auch über intensive und gute Beziehungen zu den europäischen Nachbarn (aussen) arbeiten. Eine Sozialdemokratie, die ihre Verbindung zur Nachbarschaft (innen), zu den Gemeinden wieder neuentdeckt und weiterentwickelt, wird auch für soziale Themen deutlich nahbarer. Vor allem gelingt es besser, den richtigen Sound für die Gespräche mit den Nachbarn zu nutzen und die programmatischen Vorschläge der Sozialdemokratie zu leben und zu übermitteln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Entwicklung neuer kommunikativer Ansätze und Methoden muss nicht bei Null angefangen werden, sondern kann auf erfolgreiche Konzepte z.B. SPD in Rheinland-Pfalz, der SPÖ in Wien oder der Partido Sozialist in Portugal, Partido Socialista y Obrero in Spanien und die erfolge der Sozialdemokratie in Nordeuropa angeknüpft werden. Es ist sicherlich ein vernünftiger Weg, die erfolgreichen Modelle und Kampagnen einzelner Mitgliedsparteien der PES aufzugreifen und je nach Bedarf für die jeweiligen nationalen Gegebenheiten anzupassen. Ganz besonders wichtig werden für die nächste Kampagne zur Europawahl die Entwicklung und Implementierung schlagkräftige Tools z.B. für das erfolgreiche Community Management oder für die Daten orientierte Kampagnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <title>Michael Rüter managt für die SPD den Europa-Wahlkampf 2019</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erschienen im Vorwärts online (Autorin Krain Nink)

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In einem knappen Jahr wird auch in Deutschland das Europäische 
Parlament gewählt. Die Führungsgremien der SPD haben gestern Michael 
Rüter als Leiter der Wahlkampagne bestellt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Starke SPD als Motor für Europa
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Europa in einer Zeit weltweiter Umbrüche als Gestaltungsmacht zu 
stärken und den Kontinent mit einer starken Sozialdemokratie gerechter 
zu machen“, beschreibt Rüter gegenüber dem „vorwärts“ die Ziele der 
nächsten Europawahl, die europaweit vom 23. bis 26. Mai 2019 stattfinden
 wird. „Wir stehen vor großen nationalen und globalen Herausforderungen.
 Die EU muss ihre Aufgabe als demokratische Kraft in der Welt wahrnehmen
 können“, sagt er. Dafür sei es wichtig, „dass eine starke SPD sich 
entschlossen als Motor für ein starkes Europa einbringt“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rüter ist seit 35 Jahren SPD-Mitglied und widmete sich als junger 
Juso vor allem der internationalen Arbeit. Vier Jahre lang war er Anfang
 der 1990er Jahre stellvertretender Vorsitzender der International Union
 of Socialist Youth (IUSY). 1997 wurde er zum Juso-Bundesgeschäftsführer
 gewählt, Juso-Vorsitzende war damals die heutige Parteichefin Andrea 
Nahles.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Analyse des Bundestagswahlkampfs
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der 54-jährige Sozialwissenschaftler gilt als Organisations- und 
Veranstaltungsspezialist. Er war – beginnend mit dem Bundestagswahlkampf
 1998 von Gerhard Schröder – an verschiedenen erfolgreichen Kampagnen 
der SPD beteiligt und hat Großveranstaltungen und Wahlkampftouren 
organisiert. Ein weiterer Schwerpunkt von Rüters Parteiarbeit ist die 
Weiterentwicklung der organisatorischen Grundlagen für eine moderne 
Mitgliederpartei.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rüter, der mit seiner Familie in Hannover lebt, hat das 
Willy-Brandt-Haus in Berlin 2008 verlassen, um SPD-Landesgeschäftsführer
 in Niedersachsen zu werden. Von 2013 bis 2017 war er Bevollmächtigter 
des Landes Niedersachsen in der Berliner Landesvertretung. Derzeit 
analysiert er in einer externen Arbeitsgruppe mit anderen Experten den 
sozialdemokratischen Bundestagswahlkampf 2017.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 12:27:10 GMT</pubDate>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verfasst am 20.10.2017

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="0" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Mention"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Smart Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hashtag"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Unresolved Mention"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:"Normale Tabelle";
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-priority:99;
	mso-style-parent:"";
	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
	mso-para-margin:0cm;
	mso-para-margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:10.0pt;
	font-family:"Times New Roman",serif;
	border:none;}
&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
 &lt;o:shapedefaults v:ext="edit" spidmax="1034"&gt;&lt;/o:shapedefaults&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
 &lt;o:shapelayout v:ext="edit"&gt;
  &lt;o:idmap v:ext="edit" data="1"&gt;&lt;/o:idmap&gt;
 &lt;/o:shapelayout&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Vorbemerkung:
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Text soll einige Betrachtungen zum Zustand der SPD
zusammenfassen und Hinweise und Anregungen liefern, die beim Neuanfang und der
Debatte darüber, berücksichtigt werden können. Es geht nicht darum „Akteure für
die Niederlage verantwortlich zu machen“, sondern Anregungen für die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diskussion
und Arbeit zum Neuanfang
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     zu liefern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Und:
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;                      

Es ist auch keine Anleitung für eine
  
                  &#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;                      

Therapiephase die uns jetzt einige
„wohlmeinenden Kommentator_innen“ verordnen wollen. Die Partei - genauer: Die
Mitglieder und die „Freunde und Fans der SPD“
  
                  &#xD;
  &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                            [1]
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
   brauchen
jetzt viel Kraft zum Nachdenken, Auswerten und zum Umsetzen – allerdings haben
wir keine Zeit um uns jetzt in eine „Rehaklinik“ oder zu einem Sabbatjahr
zurückzuziehen. Spätestens zu den Landtagswahlen in Bayern, Hessen 2018 und zum
„Superwahljahr 2019“ mit der Europawahl und vielen Kommunal- und Landtagswahlen
muss die Partei verloren gegangenen Boden wieder gut machen. 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unabhängig vom Ausgang der Wahlen in Niedersachsen (ich
vermute, die gehen gut für die SPD aus! - Aktualisierung siehe unten), wird am
Sonntag auch in Österreich gewählt. Vermutlich wird die Sozialdemokratie in
Europa dann nur noch in Portugal und Schweden einen Regierungschef stellen. In
vielen anderen Ländern Europas - und leider auch international betrachtet -
erlebt die Sozialdemokratie zurzeit keinen Höhenflug. Es würde meinen Text
(vermutlich auch Autor und Leserr_innen) überlasten, alle Faktoren und Gründe
zu benennen und Antworten zu liefern. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass
die SPD als international und europäisch denkende und handelnde Partei daher
Verantwortung und auch Perspektive hat. Zu internationalen Megatrends müssen
auch internationale Antworten gefunden werden, die z.T. und in Ansätzen auch
national umgesetzt werden können. Zur aktuellen Agenda gehört daher auch, die
internationale Kooperation zu intensivieren und wieder auf 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ein
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     gesundes
Fundament zu stellen. Für die SPD ist die internationale Dimension auch für den
organisatorischen und programmatischen Neuanfang sowie zum Gewinnen von Wahlen
von zentraler Bedeutung.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Welt dreht sich weiter und die Geschichte wartet nicht
auf uns: 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Vor, zurück, zur Seite, ran - Herzlich willkommen! Neuanfang!  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;!--[endif]--&gt;      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist am 24.09.2017 passiert und warum eigentlich?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bundestagswahlergebnisse sind für alle demokratischen
Parteien und für unser Land insgesamt wirklich enttäuschend. Gründe, sich über
das Wahlergebnis zu freuen, dürften eigentlich die Wenigsten haben. Die
Bundestagswahl 2017 bedeutet eine Zäsur für die deutsche Nachkriegsgeschichte.
Erstmals seit der Weimarer Republik „sitzen wieder Neonazis im deutschen
Bundestag“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [3]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die AfD ist mit 12,6 % drittstärkste Fraktion im Bundestag geworden. Im Osten
(ohne Berlin) liegt die AfD durchgängig vor der SPD, in Sachsen ist die AfD
sogar Wahlsieger geworden. Die AfD und auch die Linkspartei erringen im
Ostdeutschland (mit Berlin) jeweils mehr Direktmandate als die SPD! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Linkspartei ist, wenn man es so formulieren darf – im
Westen angekommen. In ihren „klassischen Hochburgen“ in Ostdeutschland hat die
Linkspartei zum Teil deutlich an die AfD verloren. Im Westen v.a. in Bremen und
im Saarland hat die Linkspartei aufgrund der Schwäche der SPD deutliche
Zugewinne erzielen können.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [4]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die FDP hat mit der Reduktion auf den Vorsitzenden und die
Reduktion auf eine eindeutige Zielgruppe, ihr Potential ausgeschöpft. Die
Schwäche der Union und SPD haben ihr zusätzlich den Wiedereinzug in den
Bundestag erleichtert. Inwieweit aus dieser „Ein-Punkt-Bewegung“ ein breiterer
politischer Faktor wird, werden wir in den kommenden Wochen nach der
Regierungsbildung beobachten können. Ob der Liberalismus mit der FDP wieder
eine Heimat im Parlament gefunden hat, kann bezweifelt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [5]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die liberalen Wähler_innen kann und muss die SPD auch weiterhin ansprechen und
erreichen. Die FDP wird sicherlich mit den Grünen darum ringen, wer der
schwächere Partner in der Jamaika-Koalition sein wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bündnis 90/Die Grünen waren sicherlich selbst wie fast alle
Experten von dem guten Abschneiden bei der Bundestagswahl überrascht. Im Grunde
sind die Grünen im Bund, gemeinsam mit FDP und Union die Parteien in
Deutschland, für die das Regieren zum Selbstzweck geworden ist. Quasi „Milky
Way Parteien“, Hauptsache wir schwimmen oben - egal in welche Richtung.
Programmatisch und personell sind die Angebote der Grünen überschaubar. Ohne
die Schwäche der SPD, wäre den Grünen im Bund sicherlich der
Überraschungserfolg schwerer gefallen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [6]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eindeutiger Wahlverlierer sind - neben der SPD - die
Unionsparteien. Selten in der Geschichte hat eine Regierungspartei mehr als
8,6% verloren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [7]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die CDU/CSU haben mit 32,9 ein historisch schlechtes Ergebnis bekommen. Die
Unzufriedenheit mit der Regierungsarbeit der Konservativen war schon lange
nicht mehr so hoch wie bei dieser Wahl. Mit der Bundestagswahl beginnt auch die
Zeitenwende in der Union. Die Ära Merkel und Seehofer neigt sich dem Ende zu.
Die Konservativen in Deutschland stehen vor einer Grundsanierung, wie auch die
andere deutsche Volkspartei – die SPD. Ob ein Neuanfang in der Regierung
leichter zu gestalten ist, oder in der Opposition erfolgreicher gestaltet
werden kann, wird die Zukunft zeigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn Konservative unzufrieden sind und bei Wahlen schlecht
abschneiden, könnte es eigentlich gut für die SPD laufen. Es ist leider anders
gekommen. Der nachweislich aktivere Teil der letzten Bundesregierung hat
gleichzeitig auch mit 20,6% das historisch schlechteste Ergebnis bekommen. Nur noch
in Bremen ist die SPD knapp erster nach dem Ergebnis der Zweitstimmen geworden.
Nur noch in 7 Bundesländern ist die SPD mit einstelligem Abstand zweiter hinter
der Union. In diesen Bundesländern (knapp 50% aller Wähler_innen) erreicht die
SPD 24,8 % der Stimmen. In den anderen Bundesländern, die z.T. durch die SPD
regiert werden, schneiden wir mit 16,4 % katastrophal ab.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [8]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     In manchen
Regionen ist die SPD nur noch dritte, manchmal gar vierte Kraft – noch hinter
der AfD. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Insgesamt hat die SPD nur noch 59 Direktmandate erzielen
können. Die meisten davon in NRW, Niedersachsen, Hessen-Nord und in den
Stadtstaaten Bremen und Hamburg. In manchen Bundesländern, auch in den
bevölkerungsstarken Ländern wie Bayern, BaWü und in ganz Ostdeutschland - mit
einer Ausnahme in Brandenburg (immerhin ein Direktmandat) gewinnt die SPD 
    
                    &#xD;
    &lt;!--[if gte vml 1]&gt;&lt;o:wrapblock&gt;&lt;v:shapetype
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  &lt;v:formulas&gt;
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   &lt;v:f eqn="sum @0 1 0"&gt;&lt;/v:f&gt;
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  &lt;/v:formulas&gt;
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 &lt;/v:shapetype&gt;&lt;v:shape id="_x0000_s1026" type="#_x0000_t75" style='position:absolute;
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 &lt;/v:shape&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if !vml]--&gt;    &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;!--[if gte vml 1]&gt;&lt;/o:wrapblock&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
KEINE Direktmandate mehr. Das bedeutet schon zum dritten Mal hintereinander hat
die SPD Fraktion mehr Listenbewerber in ihren Reihen, als direkt gewählte
Abgeordnete! Das Wahlergebnis und die Zusammensetzung der Bundestagsfraktion
wird die SPD verändern. Politisch, finanziell und v.a. auch kulturell!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ob aus dem Drama der Bundestagswahl für die SPD eine
Tragödie oder eine Komödie mit Happy End und somit schmerzhaftes Lehrstück für
das Wiedererstarkten der SPD wird, liegt in unseren Händen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [9]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kurzer Einschub:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die SPD hat leider Erfahrungen - auch historisch – mit
schlechten Ergebnissen, insbesondere bei Europawahlen. Manche Strategen sagen,
Europawahlen sind zwar keine richtigen Bundestagswahlen, dennoch sind diese
Ergebnisse ein guter Gradmesser wie die Partei und Programmatik von den
Wähler_innen bewertet werden. Seit 1979 mit dem Spitzenkandidaten Willy Brandt 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [10]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
hat die SPD bei allen folgenden Europawahlen deutlich verloren. (auch in den
letzten „goldenen Zeiten der SPD“ - als Gerd Schröder Bundeskanzler war).
Absoluter Tiefpunkt war die Europawahl 2009. Damals erreichte die SPD (mit
Martin Schulz als Spitzenkandidat) nur noch 20,8%. Ein absoluter Tiefpunkt.
2014 „nur eine Europawahl später“ konnte die SPD mit Martin Schulz (!) wieder
deutlich zulegen. Plus 6,5% immerhin.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Es geht also, Wahlen
- wenn auch "nur" Europawahlen können mit Martin Schulz und dem WBH
gewonnen werden!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit 27,3 % bei der Bundestagswahl 2017 hätten wir
uns alle als große Wahlsieger gefühlt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      War das SPD Ergebnis am 24.September 2017 eine Überraschung?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ganz eindeutig nein! Zugegeben, ganz so dramatisch haben es
viele Strategen nicht erwartet. Dennoch war allen Betrachtenden klar, dass ein
Wahlerfolg ausgesprochen unwahrscheinlich war. Zu viele Fehler bei der
Vorbereitung, eine stolpernde Kampagne, handwerkliche Fehler und sicherlich
auch Pech. Hinterher sind wir immer schlauer – das stimmt zum Glück immer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gab allerdings auch einige erfahrene „Campaingner“, Überzeugungstäter_innen
und Freunde der SPD, die ihre Unterstützung (ehrenamtlich) angeboten haben um
Besseres zu erreichen. Die Angebote wurden nicht alle genutzt - vielleicht hat
der Tunnelblick zu früh eingesetzt, oder was auch immer. Ich bin davon überzeugt,
dass es zur erfolgreichen SPD dazu gehört - offen und kooperativ mit neuen
Ideen und Arbeitsformen umzugehen, close shop ist „old fashion“ und v.a.
erfolglos. Auch an der verbreitenden Haltung, dass die jeweils „höhere Ebene“
keinen Plan / keine Ahnung haben (so denkt mancher OV über den UB, einzelne
Landräte über die Landtagsfraktion, und ganz wenige Mitglieder in Landesparteien
über den Parteivorstand) muss in eine solidarische und kooperative
Arbeitskultur verändert werden. Mehr miteinander und weniger gegeneinander!
Neue offene und einladende Arbeits- und Kommunikationsformen wie z.B. die
Schwarmintelligenz, Nudging und Agile Methoden können die Antworten für heute
und morgen sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn der Bauer nicht schwimmen kann,
dann lag es an der Badehose.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Ein Reflex der m.E auch kritisch in den
Blick genommen werden muss. Das Willy-Brandt-Haus ist nur ein Gebäude, in dem
engagierte und sicherlich auch fleißige Menschen arbeiten. Wenn es etwas
schiefgeht oder nicht so läuft wie gewünscht, ist es seit einigen Jahren chic
nur die "Badehose also das WBH" zu kritisieren und weniger zu
hinterfragen, welche Rolle die Badenden selber haben. Ob die Strukturen,
Hierarchien und die Arbeitskultur stimmig sind, wurde selten kritisch
hinterfragt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wahlkampf ist in erster Linie Handwerk, klare Hierarchien,
Planung, Teamgeist, Motivation, Steuerung, ein gutes Programm und
Überzeugungskraft. Erfolg kann im WBH organisiert werden - er muss allerdings
entsprechend vorbereitet und umgesetzt werden können.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie bei einem verlorenen Fußballspiel, wo tausende „Couch-Trainer_innen“
eine bessere Aufstellung und Taktikkonzepte sofort parat haben, ist es auch
nach einer verlorenen Wahl. Es gibt sicherlich eine Menge von
„Couch-Wahlkampfleitern und Strategen“ die sofort ihre besseren Konzepte und
Anregungen vortragen können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    M.E muss es jetzt darum gehen, aus den Fehlern zu lernen und
den Blick nach vorne zu richten. Es geht auch darum, die innovativen neuen
Wahlkampfinstrumente der Kampa 2017 auszuwerten und weiterzuentwickeln. Es gehört
allerdings auch dazu, überraschende Wahlkreiserfolge zu analysieren und diese
„Best pratice“ Beispiele für andere Wahlkreise zu übersetzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Also los geht`s:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            1.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            „Nach
der Wahl ist vor der Wahl“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [11]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Vorbereitung einer erfolgreichen Wahlkampagne beginnt am besten mit der
Auswertung der gerade zurückliegenden. Die Kampagne darf nicht erst mit der -zu
späten -  Aufstellung des
Spitzenkandidaten beginnen. Die Grundlagen müssen und können am Tag nach der
zurückliegenden Wahl begonnen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            2.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Lasst
uns alle „Couch-Wahlkampfleiter“, Strategen und Experten einladen, ihre
Hinweise in geeigneter schriftlicher Form (max. 3 -5 Seiten) bis Mitte November
an den Parteivorstand zu senden. Interne Ratschläge sind anders als öffentliche-
keine „Schläge“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [12]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Das „Best of“ kann für einen qualifizierten Auswertungsprozess und manches
sicherlich für die Vorbereitung von weiteren Kampagnen berücksichtigt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            3.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wie
schaffen wir es, dass die Partei - sowohl im Bund, wie aber auch in der Breite -
grundsätzlich handlungs- und überzeugungsfähig wird. Das WBH und die
professionellen Ebenen in den Ländern müssen in die Lage versetzt und
entwickelt werden, permanent Kampagnenfähig zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            4.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Es
muss zu einer neuen Form der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kommen.
Außerdem brauchen wir auf allen politischen Ebenen eine bessere Kooperation mit
dem sozialdemokratischen Umfeld. Dafür ist ein kooperatives und starkes
Organisationszentrum von zentraler Bedeutung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            5.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Warum
hat sich der Spitzenkandidat nach seinem enormen Anfangsschwung unnötig
"verzwergt"? Ein Bürgermeister kann eine Menge erreichen und hat
wichtiges Verwaltungshandeln gelernt. Aber erwarten wir in Zeiten wie diesen,
nicht einen Regierungschef, der auf Augenhöhe mit den anderen Regierungschef_innen
in Europa und in der Welt einen Plan für die Zukunft anpackt? Muss der
Regierungschef nicht in der Lage sein, mit den "unsicheren Gesellen"
dieser Zeit wie z.B. Trump, Orban, Kim und wer noch dazu kommen mag, auf die
richtige Spur zu setzen? Muss der Regierungschef nicht auch in der Lage sein,
Konflikte einzudämmen und den Frieden in der Welt zu sichern. Wäre ein
erfolgreicher Europäer nicht der bessere Gegenentwurf zu Angela Merkels
"weiter wurschteln" gewesen?   

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            6.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Martin
Schulz hat nach seiner „Ausrufung“ eine bis dato nie gekannte Euphorie
erreichen können. Er war der Hoffnungsträger für Veränderungen, für ein
gerechtes Europa und für eine bessere Welt! In den ersten Monaten war Martin
für viele junge, neue und hochmotovierte Menschen Antrieb sich zu engagieren –
Martin Schulz war kurz davor eine eigene politische Bewegung zu werden. Warum
diese Stimmung und Bewegung abgeebbt ist, und ob man sie wieder entfachen kann,
müssen wir uns in den nächsten Wochen sehr genau anschauen. Die SPD muss selber
wieder stärker Teil einer gesellschaftlichen Bewegung werden. In Frankreich und
GB kann man beobachten, welche Ausstrahlungskraft diese Bewegungen erzielen
können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            7.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                             Lasst uns über den Tellerrand schauen. Aber
nicht nur in die USA, die sind für Kampagnen immer das Maß der Dinge. Für
Europa und Deutschland können die Lehren aus den USA nicht das einzige
Benchmark sein. US-Strukturen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Budgets sind
für deutschen Wahlkämpfe gar nicht oder nur schwer übertragbar.  Zum Handwerk muss es dazugehören, einen
regelmäßigen Dialog mit Gewerkschaften, Grassroot Movements, Sportvereine und
Kirchengemeinden, Verbände und Parteien in Europa aufzubauen - gemeinsam
sollten wir viel voneinander lernen können!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            8.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wahlkampagnen
der SPD - auch erfolgreiche, wurden seit 1998 (den Zeitraum kann ich
überblicken) nicht seriös ausgewertet. Aus Erfolgen und Fehlern wurden keine
Konsequenzen abgeleitet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Welche
Zielgruppen wollen wir erreichen? Welche müssen wir erreichen, um mehrheitsfähig
zu werden? Was beutet das für unser Spitzenpersonal und unsere Programmatik? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Welche
Zielgruppen haben wir besonders mit unseren Themen und Personal erreicht,
welche Zielgruppen erreichen wir so gut wie gar nicht mehr?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Welche
Wahlkampfinstrumente sind besonders erfolgreich und müssen weiterentwickelt
werden? Welche Instrumente müssen aufgrund von verändertem
Kommunikationsverhalten verändert oder gestrichen werden? Gibt es für Kampagnen
neue Formen, um Zielgruppen besser zu erreichen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Für
erfolgreiche Kampagnen sind eine verlässliche Planung und gutes Handwerk
notwendig. Wurde das Handwerkzeug ausreichend verteilt und v.a. auch in der
Fläche vermittelt?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Warum
ist es der Union gelungen, trotz des „fast Absturzes“ nach der Spendenaffäre in
der Nach-Kohl-Ära sich als moderne Volkspartei weiterzuentwickeln, die ihre
Kampagnenziele im wesentlich erreicht? An Merkel allein wird es nicht gelegen
haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            9.  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Die
Organisationskraft in den einzelnen Gliederungen ist positiv ausgedrückt,
deutlich ausbaufähig und generell mit der Organisationskraft erfolgreicher
Wahlen (1998,2005) nicht mehr zu vergleichen. Sowohl die hauptamtlichen
Ressourcen sind deutlich weniger und schwächer geworden, wie auch die Zahl der
Aktiven in den Ortsvereinen und Arbeitsgemeinschaften deutlich abgenommen hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                             Wie ist der Zustand der Parteiorganisation in
der Fläche? Sind die Abläufe für die Kampagne, der gegebenen organisatorischen
Wirklichkeit angepasst worden? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Können
tradierte Parteirituale und Arbeitsformen auch für eine Mitgliederpartei mit
ca. 450.000 Mitglieder noch aufrechterhalten werden?  Die meisten Mitglieder treten in die SPD ein
um dort aktiv mitwirken zu können. Können wir die SPD stärker zu einer
ehrenamtlichen Organisation umbauen, die durch ihre Ideen und ihr Engagement
die Partei leben und tragen (vgl. mit anderen großen freiwilligen
Organisationen oder Sportvereinen!). Dafür müssen transparente und digitale
Arbeitsformen entwickelt werden. Die SPD muss auch die digitale Partei in
Europa werden.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Die
SPD hat glücklicherweise wieder einige 10000 Neumitglieder aufgenommen, so
viele wie schon lange nicht mehr!
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [13]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Welche besonderen Möglichkeiten hatten die Neumitglieder sich in den Wahlkampf
einzubringen? Wie ist die „Energieübertragung“ durch die vielen Eintritte
direkt nach der Bundestagswahl in die Partei geplant? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Hat
es eine Stärken- und Schwächenanalyse der einzelnen UB`s / Wahlkreise gegeben?
Gab es daraus resultierende Unterstützungen und besondere Wahlkampfinstrumente
für schwächere Regionen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Gab
es Schwerpunktwahlkreise die gewinnbar gewesen wären und daher besonders unterstützt
worden sind? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Gab
es „Kampfthemen“ und „Battle Grounds“ in denen die Konkurrenz besonders (mit
Finanzen und Personal) gebunden und unter Druck gesetzt worden sind? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Gab
es einen Sendeplan/-Konzept zur Information der Ehrenamtlichen? Wann und wer
bekommt welche Informationen (auch Ehrenamtlichen müssen als Teil der Kampagne
richtig und gut informiert und beteiligt werden).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            In
welchen gesellschaftlichen Dialogen / mit welchen Bündnissen ist die SPD vor
Ort besonders/besonders gut verankert? Welche Zielgruppen erreicht die SPD
besser, welche gar nicht mehr?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Jünger,
weiblicher werden und wieder mehr Wählerinnen erreichen. Das wollen wir schon
seit vielen Jahren. Personellen Antworten reichen alleine nicht. Vor allem
Inhaltlich sind noch weitere Anstrengungen notwendig, Anregungen und
Aufforderungen gibt es schon seit einiger Zeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [14]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Arbeitsweise in der Partei, wie z.B. die Frauen- und Familienfreundlichkeit
bei Veranstaltungen, in Sitzungen und in der Sprache müssen auf jeden Fall
deutlich verändern werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Das
Verhältnis zu den Gewerkschaften hat sich entspannt. Das ist gut und wichtig!
Aber haben wir es auch geschafft unsere Themen in die Betriebe und Verwaltungen
zu bringen? Mit welchen neuen Initiativen / gesellschaftlichen Bündnisses haben
wir in den letzten Jahren tragfähige Allianzen aufgebaut oder zu mindestens
einen Dialog begonnen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Für
erfolgreiche Wahlen ist eine breite Unterstützung durch Kulturschaffende,
Wissenschaftler_innen und weitere Multiplikatoren wichtig. Doch
Mulitiplikator_innen unterstützen uns nicht nur einfach so! Auch sie haben
Botschaften und Vorstellungen die wahrgenommen werden wollen. Hat es in den
letzten Jahren aktive und offene Dialogformen mit Ihnen gegeben? Sind wichtige
Impulse z.B. von Kulturschaffenden bei der Programmaufstellung und bei der
Kampagnenplanung aufgenommen worden? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wie
kann die fehlende Basis- und Wähleranbindung von Abgeordneten die über Listen
ins Parlament eingezogen sind, kompensiert werden?  Welche Maßnahmen müssen entwickelt werden,
die die SPD aus den „Hinterzimmern hin in das wirkliche Leben“ begleiten?
Welche Arbeitsformen und Unterstützungen müssen entwickelt werden, damit
Mandatsträger_innen und Funktionäre mehr den Dialog mit und in der
Öffentlichkeit suchen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            10. 
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Das Kommunikations- und Informationsverhalten
hat sich in den letzten Jahren grundsätzlich verändert, dass wissen wir schon
seit längerer Zeit. Dafür gibt es ausreichend Hinweise in Studien, das belegen
die zurückgehenden Abo-Zahlen von Zeitungen und Magazinen, etc. Wir wissen,
dass Menschen sich eher kürzer, durch Bilder/Clips intensiver und online
informieren.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Sind
Medienereignisse und Informationen für bzw. mit dem Spitzenkandidaten auf diese
Veränderungen eingestellt gewesen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Sind
Terminpläne des Spitzenkandidaten und des Spitzenpersonals daraufhin überprüft
worden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Ist
die Agenda der Kampagne und die Verzahnung mit den anderen sozialdemokratischen
Akteuren (Kabinett, Landesregierungen und Fraktion) dieser neuen Logik
angepasst worden? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wird
die Sprache und Erzählung (Framing) bei besonderen Reden und Ereignissen
entsprechend eingesetzt und ist das Spitzenpersonal dafür sensibilisiert
worden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wurden
neue Formen von Visualität für die Kampagne berücksichtigt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            11. 
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Schwerpunktsetzung wird auch organisatorisch die
neue Herausforderung sein. Wahlniederlagen, insbesondere so schmerzhafte,
führen auch dazu, dass das finanzielle Gerüst der Sozialdemokratie schmaler
werden wird. Das gilt für die Stiftung, die Fraktion und auch die Partei -nicht
nur im Bund, sondern auch in den Landesverbänden und Wahlkreisen/Unterbezirken.
Die strukturelle Mehrheitsfähigkeit ist seit vielen Jahren verloren gegangen.
Bei dieser Wahl waren die Ergebnisse allerdings in weiten Teilen der Republik
so dramatisch wie noch nie. Der Handlungsdruck, durch umfassende Veränderungen
der Organisation den Niedergang zu stoppen, ist enorm!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Welche
Maßnahmen und Strategien müssen zum Neuanfang in Ost-, Südwest- und
Süddeutschland entwickelt werden? Es müssen sicherlich unterschiedliche sein,
das gibt schon allein der Wahlkalender der kommenden Jahre vor. Die Einrichtung
je eines Referats Ost, Süd und Südwest beim Parteivorstand wird sicherlich
nicht ausreichen. Der Rückzug aus einigen Regionen kann allerdings auch nicht
die vernünftige Antwort sein. In einigen Bundesländern muss es wahrscheinlich
in besonders schwachen Regionen um einen wirklichen Neuaufbau gehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Neue
Strategien für die Vitalisierung von besonders schwachen Landesparteien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                  [15]
      
                      &#xD;
      &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
müssen aufgegriffen und umgesetzt werden. Das wird eine besonders schwierige
Herausforderung, die zur Erlangung der strukturellen Mehrheitsfähigkeit von
großer Bedeutung ist. Ohne Unterstützung und die Kooperation mit erfolgreichen
kommunalpolitischen Gliederungen wird es nicht gelingen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Welche
Bedeutung können neue Formen von eher unabhängigen regionalen Landesparteien
für den Neuanfang der SPD im Bund haben? 
Oder muss der Neuaufbau zentral gestaltet und verantwortet werden?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            12. Die Welt ist definitiv komplizierter geworden,
Zusammenhänge, Probleme und Lösungen können nicht immer in einem oder zwei
Hauptsätzen beschrieben werden. (vielleicht ging das noch nie). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wie
kann aus einem umfassenden Programm eine zugespitzte - gut zu erzählende
Bildergeschichte werden? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wie
bekommen wir aus einem bunten Strauß guter Themen, die Zuspitzung von drei bis fünf
überzeugenden Themen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            •  
    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wenn
meine Erinnerung nicht trügt, haben wir in den letzten vier Jahren v.a.
intensive Debatten und Konflikte über die Zustimmung zum TTIP/CETA und die
Vorratsdatenspeicherung ausgetragen. Alles wichtige Themen, keine Frage. Aber
waren das die sozialdemokratischen Kernthemen, die unsere Wählerschaft, die
Freunde der SPD, die Bündnispartner und Mitglieder bewegen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Konflikte, intensiv und
solidarisch geführte Debatten und die Suche nach zukunftsfähigen Antworten
gehören zur SPD. Sie machen uns erkennbar, sie qualifizieren die Mitglieder und
Mandatsträger. Gute Antworten für die Zukunft machen die SPD erfolgreich. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grandios
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        wir Niedersachsen 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    haben
eine gute Regierung gewählt und die SPD in Niedersachsen noch stärker gemacht.
Es darf jetzt auf keinen Fall der Eindruck entstehen, dass die SPD bundesweit
schon über dem Berg sei und alles von alleine wieder gut wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die SPD in Niedersachsen ist im
Vergleich zum Bund etwas anders aufgestellt. Traditionell starke städtische und
auch ländliche Regionen, haben m.E. dazu beigetragen, die SPD in Niedersachsen
bodenständig und heimatverbunden bleiben zu lassen. Die Medienlandschaft in
Niedersachsen ist im Vgl. zu vielen anderen Bundesländern und im Bund
überschaubar und stärker regional/ lokal geprägt.  Sowohl organisatorisch wie auch personell ist
die SPD NDS deutlich besser aufgestellt als die vergleichbaren anderen Länder. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Die Lehre „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ wird
in Niedersachsen seit 2008 konsequent angewandt. Die aktuelle Kampagne wurde
schon vor 24 Monaten (unabhängig von dem neuen Wahltermin) vorbereitet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Die Landespoltitk hat in den
letzten Jahren viel Energie in eine dialogorientierte Politik investiert. Das
Integrationsbündnis „Niedersachsen packt“ in dem nahezu alle
gesellschaftlich-relevanten Organisation und kleinste Flüchtlingsinitiativen
zusammengearbeitet haben, ist sicherlich das prominentes und erfolgreichste
Beispiel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Die Landespolitik hat ganz gezielt Maßnahmen auf
den Weg gebracht, die die Lebenssituation in den von der schwarz-gelben
Landesregierung abgehängten ländlichen Regionen, nachweislich verbessert
hat.  Der Gewinn vieler Direktwahlkreise
in diesen Regionen ist quasi die Dividende der erfolgreichen Regionalpolitik
der Landesregierung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Die „klassischen Schwächen“ sozialdemokratischer
Landesregierungen z.B. bei der Finanzpolitik und bei der inneren Sicherheit,
konnten durch überzeugende Minister und überzeugende Politik durch die
Opposition nicht für ihre Wahlkampagne genutzt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Industrie, Mittelstand, Handwerk und auch die
Arbeitnehmer in Niedersachsen haben von der dialogorientierten Wirtschafts- und
Arbeitsmarktpolitik der Landesregierung profitiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Der Ministerpräsident war deutlich
überzeugender, sympathischer und aktiver als der Bewerber der CDU.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Ohne den engagierten Wahlkampf der Landespartei,
der Gliederungen, jeder einzelnen Wahlkreiskandidatin, jedes einzelnen
Wahlkreiskandidaten und v.a. des Spitzenkandidaten wäre der Erfolg nicht
denkbar gewesen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Das Versprechen, mehr in die Zukunft und bei der
Bildung und Infrastruktur zu investieren, waren die überzeugenden Perspektiven,
wodurch die SPD wieder mehr Wähler_innen erreichen konnte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Das Ergebnis der Bundestagswahl und die
anstehende Schwampel im Bund, hat zu größeren Mobilisierungsproblemen bei der
CDU, FDP und den Grünen geführt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·        

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Die CDU hat eine auf den Kandidaten zugespitzte
Kampagne präsentiert: Überraschungsarm, einfallslos und langweilig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In diesem Sinne gilt für die SPD im
BUND:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Umschauen, sammeln und vorwärts!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [1]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das sind erstmal alle, die die Überzeugung haben, dass eine starke
Sozialdemokratie benötigt wird. Vor allem sind es die Mitglieder, die
Wähler_innen, das wissenschaftliche -, kulturelle- und gewerkschaftliche Vor-
und Umfeld. Es sind enttäuschte Nichtwähler zu denen wir den Kontakt und die
Bindung verloren haben. Es sind auch Bündnispartner mit denen wir in den
letzten Jahren zu wenig kooperiert haben, oder Initiativen die wir gar nicht
oder kaum wahrgenommen haben! Kurz: Alle, die auf einen gesellschaftlichen
Wandel und kulturellen Aufbruch durch die SPD hoffen und von uns erwarten.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;!--[endif]--&gt;          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Clueso, aus Liedtext Neuanfang
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [3]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
„70 Jahre nach Kriegsende sitzen wieder Neonazis im Bundestag“ sagte Asselborn
am 24.September 2017 bei dpa
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [4]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
17% der ehemaligen SPD Wähler, und damit fast doppelte so viele wie zu der AfD
gewechselt sind, haben 2017 die Linkspartei gewählt. Infratest, Die Zeit vom
24.09.2017
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [5]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Jeder dritte (34%) FDP Wähler hat 2013 die Union, 26 % waren Nichtwähler und 12
% haben die SPD gewählt. FGW 24.09.2017 im ZDF 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [6]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
18 %, d.h. fast jeder Zweite Grünwähler, hat 2013 SPD gewählt! Infratest, Die
Zeit vom 24.09.2017
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [7]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Nur die FDP verlor 2013 mit 9,8% etwas mehr.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [8]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Vgl Tabelle im Text
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [9]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Laut 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/August_Wilhelm_Schlegel"&gt;&#xD;
          
                          
          August Wilhelm
Schlegel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         (gestorben 1845) ist eine Komödie
ein 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Drama"&gt;&#xD;
          
                          
          Drama
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         mit erheiterndem Handlungsablauf, das in der Regel 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Happy_End"&gt;&#xD;
          
                          
          glücklich endet
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Wikipedia
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [10]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bei der ersten Europawahl 1979 erreichte die SPD mit dem Spitzenkandidaten
Willy Brandt 40,8%  und damit ihr
bestes  Europawahlergebnis. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [11]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Franz Müntefering 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [12]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Johannes Raus Hinweis für Besserwisser: „Öffentliche Ratschläge können auch
Schläge verstanden werden“. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [13]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Vergleiche Tabelle oben im Text
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [14]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Z.B. das Netzwerk Frauenzeiten 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://www.frauenzeiten.de"&gt;&#xD;
          
                          
          www.frauenzeiten.de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         und die Anregungen der
„Springer Runde“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;                                              [15]
          
                          &#xD;
          &lt;!--[endif]--&gt;        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
vgl. Tabelle im Anhang
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 03 Dec 2017 13:59:12 GMT</pubDate>
      <author>183:712061998 (Michael Rueter)</author>
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